Den demografischen Wandel im Blick

Aktualisiert: 15. März

für eine attraktive Familienstadt



​​Um dem demografischen Wandel entgegenzutreten bedarf es des Verbleibes und des Zuzuges von jungen Menschen und Familien!

dafür braucht es:

  • die Schaffung und Darstellung von entsprechenden Arbeitsmöglichkeiten

  • ausreichend attraktiven Wohnraum

  • vorhandenen, vermietbaren bzw. zu verkaufenden Wohnraum aufzeigen durch Liegenschaftslisten auf der Internetseite der Stadt (mit Chiffrierungssystem)

  • Sanierung von stadteigenen Wohnungen

  • ein erweitertes Stadtentwicklungskonzept mit einem Sanierungsgebiet Innenstadt

  • Schaffung neuer Wohnbauflächen (dabei den ländlichen Charakter bewahrend)

  • familienorientierte und kindzentrierte Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder

  • ausreichend Kita- und Hortplätze nach einem sich fortschreibenden Bedarfsplan innerhalb der Kommune

  • eine vorausblickende und fördernde (identitätsstiftende) Bildungslandschaft

  • eine breitgefächerte Vereinsarbeit, in der sich engagiert und ausprobiert werden kann, die ein Stück weit Identifizierung mit dem Verein und somit der Stadt schafft

  • Diesem messe ich eine große Bedeutung bei, da Menschen, welche sich mit ihrem Ort identifizieren eine stärkere Bindung an diesen haben und eher gewillt sind, nach Ausbildung und Studium hier sesshaft zu werden.

  • Kirchen und Religionsgemeinschaften, die annehmend und sinnstiftend agieren

  • breitgefächerte medizinische und pflegerische Betreuung

  • Attraktivität der Stadt für jedes Alter:

  • ansprechende und saubere Spielplätze

  • Spielplatzbau in Landwüst mit thematischem Bezug und örtlicher Nähe zum Freilichtmuseum

  • Themenspielplatz Musik in Markneukirchen

  • Freizeitplätze für Teenager und Jugendliche (Bolzplatz, Skaterbahn, Verweilzonen)

  • saubere Park- und Rastanlagen

  • verschiedene kulturelle Angebote

  • Sanierung, technische Optimierung und Brandschutzertüchtigung der Musikhalle

  • Etablierung des Alten Schlosses nach dessen Sanierung

  • Bürgertreffs in den einzelnen Ortsteilen

  • innovative Feste und Märkte

  • Schaffung von Proberäumen für Musiker und Bands

  • Auftrittsmöglichkeiten für Musiker und Bands

  • aktive Bürgerbeteiligung zum Vorbringen von sachlicher Kritik und Einbringen von Ideen und Anregungen